Über ein Drittel der Patientinnen und Patienten aus anderen Bundesländern
Statistik informiert ... Nr. 173/2025
Im Jahr 2024 kamen 35 Prozent aller Personen, die in einem Hamburger Krankenhaus behandelt wurden, aus einem anderen Bundesland oder dem Ausland. Das entspricht in etwa dem Wert des Vorjahres, so das Statistikamt Nord.
Die meisten der 170 300 auswärtigen Krankenhauspatientinnen und -patienten kamen aus Schleswig-Holstein (99 400 Personen) und Niedersachsen (52 200). Deutlich weniger kamen aus Mecklenburg-Vorpommern (4 300), Nordrhein-Westfalen (3 800), Bremen (2 200) und Hessen (1 300). Für die anderen Bundesländer ergaben sich drei- oder zweistellige Werte. Aus dem Ausland kamen 1 800 Patientinnen und Patienten.
Im Jahr 2024 wurden in den in Hamburg ansässigen Krankenhäusern insgesamt 482 200 Personen behandelt. Das sind 2,2 Prozent mehr als 2023.
Hinweis:
Die Angaben beziehen sich auf vollstationäre Behandlungsfälle (einschließlich Neugeborene). Personen, die mehrfach im Krankenhaus behandelt wurden, werden auch mehrfach gezählt.
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