Knapp ein Zehntel der Patientinnen und Patienten aus anderen Bundesländern

Statistik informiert ... Nr. 174/2025

Im Jahr 2024 kam fast jede zehnte Person, die in einem schleswig-holsteinischen Krankenhaus behandelt wurde, aus einem anderen Bundesland oder dem Ausland. Dieser Anteil blieb seit fünf Jahren nahezu unverändert, so das Statistikamt Nord.

Die meisten der 52 400 auswärtigen Krankenhauspatientinnen und -patienten kamen aus Hamburg (18 500) und Niedersachsen (11 100). Weitere stark vertretene Herkunftsgebiete waren Mecklenburg-Vorpommern (9 600) und Nordrhein-Westfalen (4 200). 

Deutlich weniger Patientinnen und Patienten kamen aus Hessen (1 200 Personen), Bayern (1 100), Baden-Württemberg und Berlin (jeweils 1 000). Für die anderen Bundesländer lagen die Fallzahlen im drei- oder zweistelligen Bereich. Aus dem Ausland kamen 1 600 Patientinnen und Patienten.

Im Jahr 2024 wurden in den in Schleswig-Holstein ansässigen Krankenhäusern insgesamt 549 000 Personen behandelt. Das sind 1,0 Prozent mehr als 2023. 

Hinweis: 
Die Angaben beziehen sich auf vollstationäre Behandlungsfälle (einschließlich Neugeborene). Personen, die mehrfach im Krankenhaus behandelt wurden, werden auch mehrfach gezählt.

 

Fachlicher Kontakt:
Thorsten Erdmann
Telefon: 040 42831-1757
E-Mail: thorsten.erdmann(at)statistik-nord(dot)de

Pressestelle:
Alice Mannigel
Telefon: 040 42831-1847
E-Mail: pressestelle(at)statistik-nord(dot)de
Mastodon: @StatistikamtNord@norden.social (Externer Link)
Bluesky: @statistiknord.bsky.social (Externer Link) 
LinkedIn: Statistikamt Nord (Externer Link)

Dokument herunterladen