5,4 Prozent aller Hamburgerinnen und Hamburger in ostdeutschen Bundesländern geboren

Statistik informiert ... Nr. 151/2025

Rund 105 500 Hamburgerinnen und Hamburger wurden in Ostdeutschland (ohne Berlin) geboren. Gemessen an allen Bürgerinnen und Bürgern der Hansestadt entspricht das 5,4 Prozent. Das geht aus einer Auswertung des Melderegisters mit dem Stichtag 31.12.2024 hervor, die das Statistikamt Nord anlässlich des Tags der deutschen Einheit durchgeführt hat.

Die meisten von ihnen kamen aus dem – geografisch am nächsten gelegenen – Mecklenburg-Vorpommern (37 800 Personen). Personen aus Thüringen stellten dagegen die kleinste Gruppe der in Ostdeutschland geborenen Hamburgerinnen und Hamburger (8 500 Personen).

Im Vergleich aller Bundesländer stellten die gebürtigen Saarländerinnen und Saarländer die kleinste Gruppe in der Hansestadt (2 500 Personen). Diejenigen aus den angrenzenden Ländern Schleswig-Holstein (129 800 Personen) und Niedersachsen (120 700 Personen) bildeten – nach Hamburg – die beiden größten Gruppen.

Rund 812 500 Hamburger Bürgerinnen und Bürger wurden in der Hansestadt geboren. Das entspricht 41,3 Prozent der Gesamtbevölkerung. Gegenüber dem Vorjahr sank der Anteil der gebürtigen Hamburgerinnen und Hamburger geringfügig (minus 0,2 Prozentpunkte).
 

Tabelle und Grafik: siehe pdf-Dokument

 

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