Insolvenzen in Schleswig-Holstein
2015 2016 2017 2018 2019 2020
Januar 410 372 379 431 394 415
Februar 435 434 421 408 384 367
März 488 435 441 389 485 300
April 467 428 447 401 409 275
Mai 393 430 448 362 389 291
Juni 460 488 435 441 385 361
Juli 535 431 408 367 456 212
August 429 422 386 415 373 128
September 422 392 345 357 383 128
Oktober 444 401 420 398 396 191
November 455 432 504 421 340
Dezember 446 402 369 298 319
Durchschnitt 449 422 417 391 393 ...
Insgesamt 5 384 5 067 5 003 4 688 4 713 x
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Methodische Hinweise zur Tabelle

Insolvenzen - Schleswig-Holstein

Einheit: Anzahl

Erläuterung: In der Insolvenzstatistik werden von den Insolvenzgerichten Verfahren gemeldet, zu denen im Berichtszeitraum eine Entscheidung getroffen wurde. Bei komplexeren Verfahren kann somit ein längerer Zeitraum zwischen dem Insolvenzantrag und der Entscheidung liegen. Die Insolvenzstatistik ist ein nachlaufender Konjunkturindikator, da ein Antrag auf Insolvenz erst dann gestellt wird, wenn die konjunkturelle Situation bzw. die Auswirkungen eines bedeutenden wirtschaftlichen Ereignisses zur Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit geführt haben. Die Aussagekraft der Insolvenzstatistik ist durch das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht (darunter COVInsAG) eingeschränkt, da die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen seit dem 01.03.2020 ausgesetzt ist, wenn die Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit auf den Folgen der COVID-19-Pandemie beruht. In der aktuellen Pandemie-Situation kann sich die Bearbeitungszeit verlängern.

Letzte Aktualisierung: 18.01.2021

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