Insolvenzen in Hamburg
2015 2016 2017 2018 2019 2020
Januar 321 301 263 281 265 270
Februar 323 310 276 273 257 249
März 360 300 334 254 234 234
April 384 336 265 286 299 156
Mai 286 308 296 281 284 174
Juni 313 346 313 293 220 244
Juli 312 337 261 205 286 147
August 259 275 271 248 283 66
September 298 316 278 274 214 71
Oktober 310 275 260 240 225 63
November 340 307 294 234 231
Dezember 329 361 256 253 246
Durchschnitt 320 314 281 260 254 ...
Insgesamt 3 835 3 772 3 367 3 122 3 044 x
Als CSV exportieren

Methodische Hinweise zur Tabelle

Insolvenzen - Hamburg

Einheit: Anzahl

Erläuterung: In der Insolvenzstatistik werden von den Insolvenzgerichten Verfahren gemeldet, zu denen im Berichtszeitraum eine Entscheidung getroffen wurde. Bei komplexeren Verfahren kann somit ein längerer Zeitraum zwischen dem Insolvenzantrag und der Entscheidung liegen. Die Insolvenzstatistik ist ein nachlaufender Konjunkturindikator, da ein Antrag auf Insolvenz erst dann gestellt wird, wenn die konjunkturelle Situation bzw. die Auswirkungen eines bedeutenden wirtschaftlichen Ereignisses zur Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit geführt haben. Die Aussagekraft der Insolvenzstatistik ist durch das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht (darunter COVInsAG) eingeschränkt, da die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen seit dem 01.03.2020 ausgesetzt ist, wenn die Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit auf den Folgen der COVID-19-Pandemie beruht. In der aktuellen Pandemie-Situation kann sich die Bearbeitungszeit verlängern.

Letzte Aktualisierung: 19.01.2021

© Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein: 2021